DIE GOLDENE STIMME AUS BULGARIENKonzert mit Dilian KushevDie Martin Luther Kirche lädt zu einem besonderen musikalischen Abend ein: Dilian Kushev, vielfach ausgezeichneter Bariton und . . . weiterlesen
Die Schatzkiste meies LebensAusstellung „Was bleibt“ Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr lebe? Wie möchte ich in Erinnerung bleiben? Was kann und sollte ich jetzt schon regeln? Schwierige Fragen . . . . weiterlesen
Herzliche Einladung zum SpieleabendWann? Jeden zweiten Montag im Monat,19:00 bis 21:00 UhrWo?. . . . weiterlesen
Herzliche EinladunachmittagWann? Montags um 14:30 Uhr im Gemeindehaus der EvangelischenKirchengemeinde Win . . . . weiterlesen
100 Jahre Ev. Kirche WinterbergZur Feier des 100-jährigen Gründungsjubiläumsder Evangelischen Kirche Winterberg „Denn wo zwei oder drei versammelt sind . . . . weiterlesen
Warum ein Ehrenamtsfest . . . ?. . . werden sich viele langjährige Gemeindemitglieder der Friedenskirchengemeinde Hochsauerlandkreis fragen.Ausgangspunkt meiner . . . weiterlesen
Letzter Salon FIrmtraud Ruder moderiert zum letzten Mal.Es wird der 7. und letzte SalonF sein, den ich gestalte. Mit Frieder C.Löhrer, geboren am 6.Januar. . . . weiterlesen
Irmtraud Ruder moderiert zum letzten Mal.Es wird der 7. und letzte SalonF sein, den ich gestalte. Mit Frieder C.Löhrer, geboren am 6.Januar 1956 in Aachen, Ingenieur, Musiker, Fernwanderer, Autor und ehemaliger Industriemanager, konnten wir eine hoch interessante Persönlichkeit für den SalonF gewinnen. Er erzählt von seinem Tagebuch und seiner Reise nach Jerusalem. Von dem Weg, der ihn zurück zu den eigenen Wurzeln geführt hat. Und von einer einfachen Wahrheit: „Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen“! Vielleicht für uns eine Aufmunterung und Inspiration unsere Welt mit den Sinnen aufzunehmen und zu reflektieren, um toleranter, respektvoller und verständnisvoller miteinander in dieser Welt zu leben. Frieder C. Löhrer schreibt: Es gibt den einen Gott für Muslime, Christen und Juden, der uns Leben und Freiheit schenkt, um in dieser Welt zu handeln, bei allen Schwierigkeiten und Anstrengungen. Irmtraud Ruder
Letzter Salon F
Samstag, 13. September 2025 um 19.00 UhrMartin-Luther-Kirche, LangewieseEintritt frei – Spenden zur Deckung der Konzertkosten erbetenMit Ihrer Unterstützung helfen Sie, diese besonderen musikalischen Momente möglich zu machen.DIE GOLDENE STIMME AUS BULGARIENKonzert mit Dilian KUSHEVDie Martin Luther Kirche lädt zu einem besonderen musikalischen Abend ein: Dilian Kushev, vielfach ausgezeichneter Bariton und Träger internationaler Musikpreise, präsentiert ein Programm, das Herzen berührt und Gänsehautmomente garantiert.Freuen Sie sich u.a. auf:•Ave Maria – ein zeitloses Meisterwerk voller Anmut•Hallelujah – gefühlvoll und bewegend•You Raise Me Up – inspirierend und erhebend•My Way – der Klassiker über das Leben und die eigenen Wege
Warum ein Ehrenamtsfest . . .?. . . werden sich viele langjährige Gemeindemitglieder der Friedenskirchengemeinde Hochsauerlandkreis fragen.Ausgangspunkt meiner Überlegungen, ein Fest zu initiieren, war die Gemeindeversammlung im Frühjahr dieses Jahres.Sparmaßnahmen wurden angekündigt, bei der Evangelischen Kirche in Deutschland bleiben durch stark sinkende Mitgliederzahlen die Kirchensteuereinnahmen aus. Das mag gesellschaftlich gesehen, ganz unterschiedliche Gründe haben. Gleichwohl treffen die Auswirkungen unsere kleine Gemeinde Medebach/Winterberg in mannigfaltiger Weise. Und darum erinnerte ich mich in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten an das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Gemeindemitglieder, eine wertvolle Bereicherung des Gemeindelebens. Denn, dieser vielfältige Einsatz für ein lebens- und liebenswertes
Gemeinwesen stellt neben dem ideellen Kapital auch einen beachtenswerten finanziellen Wert dar. Durch das so genannte Sozialkapital bieten sich Chancen für eine positive Weiterentwicklung unserer Gemeinde.Lenken wir also einen notwendigen Fokus auf das Thema ehrenamtliches Engagement und somit auf Alltägliches und Selbstverständliches. Diese Arbeit ist unbezahlt aber unverzichtbar wertvoll.Ohne dieses Engagement der Gemeindemitglieder wäre unsere Gemeinde weniger sozial und lebenswert. Und nicht nur bei uns, bei allen Kirchengemeinden gingen ohne ehrenamtliche Arbeit die „Lichter aus“.Noch eine Anmerkung zum Schluss: Die ehrenamtliche Arbeit kostet den Tätigen Geld und Zeit. Zu Grunde liegt allerdings ein individueller Gewinn und zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten: wer gibt, bekommt auch etwas zurück.Darum lasst uns feiern! Das Festkomitee freut sich auf alle Menschen, die mit uns diesen Tag zu einem besonders freudvollen Tag werden lassen. Irmtraud Ruder